| Welche Arten von Barcodes gibt es? |
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Für jeden Einsatz gibt es heute unterschiedliche Barcodetypen. Die Vielfalt reicht von eindimensionalen numerischen bis zu modernen zweidimensionalen Barcodes, die fast jedes Zeichen darstellen und sogar Bilder enthalten können.
Die Codierfläche besteht aus einer Strichcodierung, zwei hellen Ruhezonen und oft einer Klarschriftzeile.
Die Strichcodierung enthält die verschlüsselte Information, bestehend aus eingefärbten Strichen und nicht eingefärbten Lücken. Die Ruhezone befindet sich vor und hinter der Strichcodierung und dient zur Abgrenzung des zu identifizierenden Objektes. Die Klarschriftzeile befindet sich unter der Strichcodierung und stellt die gesamte verschlüsselte Information in lesbarer Schrift dar. Es sind verschiedene Strichcodetypen entstanden, z. B.:
Bei den 2D-Code unterscheidet man zwischen Stapelcodes (Codablock, PDF417) und Matrixcodes (DataMatrix, MaxiCode). Der Begriff 2D-Code kann durch die zweidimensionale Informationsdarstellung hergeleitet werden.
Das heißt der Standard-Strichode wäre ein 1D-Strichcode, da die Codeinformation nur in der X-Achse dargestellt ist. Bei den gestapelten Codes kommt noch eine zweite Informationsebene in Form der Y-Achse hinzu. Durch diese Art der Komprimierung, d. h. Stapelung, kann die Fläche für einen 2D-Code relativ klein gehalten werden. Der Einsatz der Lesetechnik ist im Vergleich zu Standard Strichcodes nur mit geringen Mehraufwand verbunden, was sich in der Praxis als positiv herausgestellt hat, sofern die Codestrukturen von Standard Strichcodes erhalten bleiben. Parallel dazu haben sich eine Reihe von Codes entwickelt, die nicht mehr als Strichcodes bezeichnet werden können, sondern als Matrixcodes. Als Basis für die Leseseite sind schnelle Bildverarbeitungssysteme in Form von Zeilenkameras oder Matrix-Kameras von Nöten. Ein selbstkorrigierender Fehlerkorrekturalgorithmus gewährleistet die Datensicherheit. |
Ausgezeichnet
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