| FlexLabel als Druck-Server im Netzwerk |
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Mit FlexLabel können Etiketten individuell, flexibel und einfach gestaltet und anschließend Druckaufträge an viele unterschiedliche Drucker gleichzeitig gesendet werden – egal, wo auf dieser Welt die Drucker stehen. Mit der Option LANServer wird FlexLabel zum Druck-Server im Netzwerk. Anwendungsprogramme schreiben in ein Verzeichnis einfache Textdateien, die den auszuführenden Druckjob – Etikettenlayout, Druckanzahl, Feldinhalte – beschreiben. FlexLabel erkennt innerhalb kürzester Zeit die Textdatei und löst den Druck aus.
FlexLabel kann die Etikettendrucker von Stielow sowie viele Druckermodelle von Toshiba und Avery direkt – also ohne Verwendung eines Windows-Druckertreibers – äußerst effizient ansteuern. Bei der Gestaltung der Etiketten kann der volle Funktionsumfang von FlexLabel mit allen gestalterischen Möglichkeiten und den umfangreichen Barcode-Funktionen (PDF, DataMatrix, GS1-128 [vorm. EAN-128] etc.) genutzt werden. In den Druckjobdateien können von den Anwendungsprogrammen bis zu 250 Feldinhalte übergeben werden. Zusätzlich zu diesen und den im Etikettenlayout fest hinterlegten Feldinhalten können Daten aus anderen Datenquellen zum Druckzeitpunkt eingebunden werden: FlexLabel verfügt über eine eigene Datenbank mit Im- und Exportfunktionen.
Dieses Produkt finden Sie hier auch mit Datenzugriff auf SAP® R/3® |
Tipp: Ihre persönliche Liste der FlexLabel-Erweiterungen finden Sie hier.
... dass Sie in neueren Version der Software 2600 oder von FlexLabel unter Hilfe / Update-Informationen online aktuelle Informationen über verfügbare Neuerungen finden ? Und wenn Ihre Version noch nicht über diese Funktion verfügt, dann schauen Sie doch einfach mal auf FlexLabel.net/UpdateInfo! |