| Option SAP® für FlexLabel pro | Zusatzlizenz für FlexLabel data |
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Listenpreis:
€2 500,00 netto €2 975,00 brutto(incl. 19% MwSt / VAT) |
Mit der Erweiterung LANServer wird FlexLabel zum Druck-Server im Netzwerk.
Anwendungsprogramme schreiben in ein Verzeichnis einfache Textdateien, die den auszuführenden Druckjob – Etikettenlayout, Druckanzahl, Feldinhalte – beschreiben. FlexLabel erkennt innerhalb kürzester Zeit die Textdatei und löst den Druck aus.
Unterstützte Drucker
FlexLabel kann die Etikettendrucker von Stielow sowie viele Druckermodelle von Toshiba und Avery direkt – also ohne Verwendung eines Windows-Druckertreibers – äußerst effizient ansteuern.
Mittels eines entsprechenden Windows-Druckertreibers können nahezu alle gängigen (Etiketten-)Drucker verwendet werden.
Gestaltung der Etiketten
Bei der Gestaltung der Etiketten kann der volle Funktionsumfang von FlexLabel mit allen gestalterischen Möglichkeiten und den umfangreichen Barcode-Funktionen (PDF, DataMatrix, GS1-128 [vorm. EAN-128] etc.) genutzt werden.
Verwendbare Datenquellen
In den Druckjobdateien können von den Anwendungsprogrammen bis zu 250 Feldinhalte übergeben werden. Zusätzlich zu diesen und den im Etikettenlayout fest hinterlegten Feldinhalten können Daten aus anderen Datenquellen zum Druckzeitpunkt eingebunden werden:
FlexLabel verfügt über eine eigene Datenbank mit Im- und Exportfunktionen.
Der Zugriff auf fremde Datenquellen kann sowohl über die Borland Database Engine (BDE) z.B. auf das ODBC-System als auch mittels ADO-Technologie auf eine große Vielfalt verschiedener Datenquellen erfolgen. Hierbei können einzelne Tabellen direkt angesprochen oder auch komplexe Abfragen mittels SQL realisiert werden.
Dieses Produkt können Sie auch mit der Option SAP® kombinieren.